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Der letzte Siedler auf dem Alpzinka

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Als die Pest im Land ausgebrochen war, flüchteten einige Familien in die Berge, um der Seuche zu entgehen. So zogen einige auf den Alpzinka nördlich der Plankner Alp Gafadura. Dort blieben sie auch nachdem die Pestzeit schon vorüber war. Auf dem Alpzinka blieb schliesslich noch ein Siedler übrig. Dieser beschloss, seine Güter auf dem Alpzinka an diejenige Gemeinde zu vererben, die ihn bis zu seinem Tod pflegte. In die Messe ging der Mann jeden Sonntag nach Bendern. Doch eines sonntags kam er nicht. Dies fiel einigen Planknern, die auch nach Bendern in die Messe zu gehen pflegten auf, und sie gingen zum Siedler hinauf, um nachzusehen, was los sei. Sie fanden ihn krank im Bett. Sofort brachten sie ihn nach Planken und pflegten ihn bis zu seinem Tod. Seitdem gehört der Alpzinka zur Gemeinde Planken.

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