Allgemein
- Der Schrättlig wird verletzt
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Ein Kind lag oft stöhnend im Bett und konnte den Schlaf nicht finden. In diesen Nächten wachte der Vater des Kindes neben dessen Bett. Er sah sein Kind leiden, konnte ihm aber nicht helfen. Als ihm einfiel, dass hier der Schrättlig am Werk sein könnte, holte er ein Messer aus der Küche und stach blind im Zimmer herum. Anderntags kam eine Nachbarin und bat um eine Salbe, denn sie habe sich in den Fuss geschnitten.
- Der verletzte Schrättlig
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Ein Kind lag eines nachts laut stöhnend im Bett und konnte den Schlaf nicht finden. Der Vater wachte bei dem Kind, bis ihm einfiel, dass es vielleicht der Schrättlig war, der dem Kind den Schlaf raubte. Er holte ein Messer und stach damit wild im Zimmer herum. Am nächsten Morgen kam eine Nachbarin und bat um eine Salbe, da sie in der Nacht in den Fuss geschnitten worden sei.
- Die zwei Schwestern und der Schrättlig
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Von zwei Schwestern, die in demselben Zimmer schliefen, war um Mitternacht die eine immer schlaflos und klagte über Atemnot. Sie versuchten, das Übel mit Weihwasser zu beheben, aber es half nichts. Einmal nahm die eine der Schwestern einen Besen und schlug damit im Zimmer auf den Boden und in die Luft. Ihre Schwester konnte plötzlich wieder atmen und schlief ein. Am nächsten Tag sahen die Schwestern eine Frau aus der Nachbarschaft mit einem blutig geschlagenen Kopf.
- Die Hungersnot 1817
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1817 herrschten grosse Armut und Hunger im Land. Man sagt, dass ein Bäcker sogar aus Obst- und Traubentrester Brot gebacken und an die hungernde Bevölkerung verteilt hatte.
- Auf der falschen Seite des Nachtvolks
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Wenn man dem Nachtvolk begegnet, muss man sich immer rechts von ihm hinstellen bis der Zug vorbei ist. Ein Balzner begegnete dem Nachtvolk in der Pralawisch und stellte sich auf die linke Seite. Da musste er bis zum Friedhof mit. Dort verschwand das Nachtvolk.

